Virtuelles Wasser, künstlerische Weltveränderung und Katzenbabys

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Am 29. September 2018 fand das Jugendkreativfestival auf dem Projekthof Karnitz in Mecklenburg-Vorpommern statt : voller Begegnungen, Lernerfahrungen und Gemeinschaftsgefühl von dem wir noch lange erzählen werden.

29.09.2018

Am 29. September 2018 fand das Jugendkreativfestival auf dem Projekthof Karnitz in Mecklenburg-Vorpommern statt : voller Begegnungen, Lernerfahrungen und Gemeinschaftsgefühl von dem wir noch lange erzählen werden.

Über fünfzig junge Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Herkünften, Erfahrungen arbeiteten gemeinsam in Karnitz an demokratischen, nachhaltigen und zukunftsfähigen Perspektiven. Für die Besucher*innen des Festivals gab es inhaltliche und künstlerische Angebote: teils vom Juko-Team selbst durchgeführt und teils von eingeladenen Experten, z.B. dem Peernetzwerk JETZT. Thematisch ging es u.a. um Wege der Realisierung eines nachhaltigen Projekts; die globale Kleidungsindustrie sowie Naturbatiken; Auswirkungen unserer Ernährung auf die Umwelt und Gemüseernte im Garten und Kochen veganer Gerichte für das Abendbuffet; virtuelles Wasser, das sich hinter dem Transport oder in der Produktion von Waren versteckt, sowie künstlerische Impulse für eine Veränderung der Welt.

Mehr vom Juko-Team über das Jugendkreativfestival finden Sie auf dem Blog.

Fotos by Abdu Baack

Sa 29.09. Jugendkreativfestival 2018

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Am 29. September 2018 fand das Jugendkreativfestival auf dem Projekthof Karnitz in Mecklenburg-Vorpommern statt : 

Am 29. September 2018 fand das Jugendkreativfestival auf dem Projekthof Karnitz in Mecklenburg-Vorpommern statt : voller Begegnungen, Lernerfahrungen und Gemeinschaftsgefühl von dem wir noch lange erzählen werden.

Über fünfzig junge Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Herkünften, Erfahrungen arbeiteten gemeinsam in Karnitz an demokratischen, nachhaltigen und zukunftsfähigen Perspektiven. Für die Besucher*innen des Festivals gab es inhaltliche und künstlerische Angebote: teils vom Juko-Team selbst durchgeführt und teils von eingeladenen Experten, z.B. dem Peernetzwerk JETZT. Thematisch ging es u.a. um Wege der Realisierung eines nachhaltigen Projekts; die globale Kleidungsindustrie sowie Naturbatiken; Auswirkungen unserer Ernährung auf die Umwelt und Gemüseernte im Garten und Kochen veganer Gerichte für das Abendbuffet; virtuelles Wasser, das sich hinter dem Transport oder in der Produktion von Waren versteckt, sowie künstlerische Impulse für eine Veränderung der Welt. Mehr vom Juko-Team über das Jugendkreativfestival finden Sie auf dem Blog. Fotos by Abdu Baack

KUMMER OVER – Kunstprojekte über die Zukunft zum Mitgestalten

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Sieben Künstler*innen aus Mecklenburg-Vorpommern haben in fünf Kunstprojekten das Anthropozän – das Zeitalter der Menschen – an den Wurzeln gepackt. Grundlegend für das Anthropozän ist ein Nachdenken über Mensch und Natur, Gegenwart und Zukunft und Permanenz und Vergänglichkeit.

25.09.2018

Sieben Künstler*innen aus Mecklenburg-Vorpommern, Rabea Dransfeld, Susanne Gabler, Lena Biesalski, Adrienne Györgyi,  Christian Kabuß, Kathrin Wetzel, Carsten Büttner, haben in fünf Kunstprojekten das Anthropozän – das Zeitalter der Menschen – an den Wurzeln gepackt.  Grundlegend für das Anthropozän ist ein Nachdenken über Mensch und Natur, Gegenwart und Zukunft und Permanenz und Vergänglichkeit.Mit ihrer Kunst sind die Künstler*innen den Bewohner*innen rund um den Kummerower See begegnet und haben dazu aufgerufen, zu erzählen, was das gegenwärtige Leben in dieser Region bedeutet und zu überlegen, wie das Leben der Region in Zukunft aussehen kann.
Jedes der Kunstwerke transportiert die Erzählung: Wir alle sind noch handlungsfähig! 

Alle fünf entstandenen Kunstwerke sind in der Ausstellung vom 3.-7. Oktober, jeweils von 11-18 Uhr auf dem Projekthof in Karnitz im Rahmen von KUNST HEUTE zu bestaunen.

Die Eröffnung findet am 3. Oktober um 10 Uhr statt. Mitmachen ist immer noch erlaubt, die Künstler*innen werden dazu an verschiedenen Tagen auf dem Projekthof anwesend sein. Hier das KUMMER OVER Programm.

(c) des Beitragsbildes: Lena Biesalski

Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, Fonds Neue Länder und dem Land Mecklenburg-Vorpommern als Maßnahme der Umweltbildung, -erziehung und -information von Vereinen und Verbänden.

Storytelling in Erfurt

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Der Projekthof Karnitz beteiligte sich am Symposium für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Globales Lernen (GL) 20. September in Erfurt und leitete den Workshop “Lernen durch Erzählungen: Storytelling in der Bildung für Nachhaltige Entwicklung”.

25.09.2018

Der Projekthof Karnitz beteiligte sich am Symposium für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Globales Lernen (GL) 20. September in Erfurt und leitete den Workshop “Lernen durch Erzählungen: Storytelling in der Bildung für Nachhaltige Entwicklung”.

Die Veranstalter. eine Kooperation des Eine Welt Netzwerk Thüringen e.V., Arbeit und Leben Thüringen, Heinrich-Böll-Stiftung Nordrhein-Westfalen e.V. und der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V., lud dazu ein, sich zum aktuellen Stand von GL und BNE mit anderen Akteur*innen über Herausforderungen bei der Umsetzung auszutauschen und gemeinsam neue Ideen für die Praxis zu sammeln.

Den Auftakt gab der Vortrag von Prof. Dr. Gerhard de Haan, Institut Futur der FU Berlin, der in eine Diskussion der Situation der BNE überging. Die anschliessenden Workshops gaben viel Raum, die eigene Bildungsarbeit hinsichtlich der Dimensionen von nachhaltiger Entwicklung zu reflektieren und weiterzuentwickeln:
– Lernen durch Erzählungen: Storytelling in der Bildung für Nachhaltige Entwicklung
– Demokratie und Partizipation: BNE im digitalen Raum
– Methoden der Friedensbildung: Ihr Potential für das Globale Lernen
– Endlich Wachstum: Bildungsmaterialien für eine sozial-ökologische Transformation

Der “Storytelling” Workshop erzeugte grosses Interesse unter den Symposium Besuchern. Nach einer Einführung in die Besonderheiten der Kommunikation globaler Herausforderungen im Erdzeitalter Anthropozän mit irreversiblen globalen Phänomen sowie der Nachhaltigkkeitsziele und planetarischer Leitplanken, gab es Beispiele von Nachhaltigkeitskommunikation und eine kurze Einführung in das Storytelling. Für die kollaborativen Übungenteilten sich die 19 Teilnehmenden in drei Gruppen auf, um Szenarien und Geschichten aus der Zukunft zu entwickeln. So entstanden drei ganz unterschiedliche Protagonisten des Jahres 2050 : ‘Gerlinde’ die Dorflinde, ‘Horst’ das offene Lernhaus, und der Bauarbeiter der Zukunft des krisenfreien Wohnens.

Insgesamt gab es positives feedback, u.a. dass die Methode die Möglichkeit gibt sich schwierigen und komplexen Themen zu nähern und partizipativ gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, die statt Techno-Fixes einen Struktur-und Kulturwandel beinhalten.

 

Die Begleitung der Gesamtveranstaltung durch Graphic Recording, schenkte dem ‘Lernen durch Erzählungen’ Workshop eine zusätzliche spannende visuelle Komponente mit diesem Poster als Ergebnis:

Weitere Informationen und das Programm des Symposiums hier.

Der ‘Lernen durch Erzählungen: Storytelling in der Bildung für Nachhaltige Entwicklung’ Workshop wurde geleitet von Anne Mette und Sina Ribak. Fragen gerne per email:

amette [at] kmgne.de
ribak [at] projekthof-karnitz.de

Do 20.09. Storytelling in Erfurt

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Der Projekthof Karnitz beteiligte sich am Symposium für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Globales Lernen (GL) 20. September in Erfurt und leitete den Workshop “Lernen durch Erzählungen: Storytelling in der Bildung für Nachhaltige Entwicklung”.

Der Projekthof Karnitz beteiligte sich am Symposium für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Globales Lernen (GL) 20. September in Erfurt und leitete den Workshop “Lernen durch Erzählungen: Storytelling in der Bildung für Nachhaltige Entwicklung”.

Die Veranstalter. eine Kooperation des Eine Welt Netzwerk Thüringen e.V., Arbeit und Leben Thüringen, Heinrich-Böll-Stiftung Nordrhein-Westfalen e.V. und der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V., lud dazu ein, sich zum aktuellen Stand von GL und BNE mit anderen Akteur*innen über Herausforderungen bei der Umsetzung auszutauschen und gemeinsam neue Ideen für die Praxis zu sammeln.

Den Auftakt gab der Vortrag von Prof. Dr. Gerhard de Haan, Institut Futur der FU Berlin, der in eine Diskussion der Situation der BNE überging. Die anschliessenden Workshops gaben viel Raum, die eigene Bildungsarbeit hinsichtlich der Dimensionen von nachhaltiger Entwicklung zu reflektieren und weiterzuentwickeln:
– Lernen durch Erzählungen: Storytelling in der Bildung für Nachhaltige Entwicklung
– Demokratie und Partizipation: BNE im digitalen Raum
– Methoden der Friedensbildung: Ihr Potential für das Globale Lernen
– Endlich Wachstum: Bildungsmaterialien für eine sozial-ökologische Transformation

Der “Storytelling” Workshop erzeugte grosses Interesse unter den Symposium Besuchern. Nach einer Einführung in die Besonderheiten der Kommunikation globaler Herausforderungen im Erdzeitalter Anthropozän mit irreversiblen globalen Phänomen sowie der Nachhaltigkkeitsziele und planetarischer Leitplanken, gab es Beispiele von Nachhaltigkeitskommunikation und eine kurze Einführung in das Storytelling. Für die kollaborativen Übungenteilten sich die 19 Teilnehmenden in drei Gruppen auf, um Szenarien und Geschichten aus der Zukunft zu entwickeln. So entstanden drei ganz unterschiedliche Protagonisten des Jahres 2050 : ‘Gerlinde’ die Dorflinde, ‘Horst’ das offene Lernhaus, und der Bauarbeiter der Zukunft des krisenfreien Wohnens.

Insgesamt gab es positives feedback, u.a. dass die Methode die Möglichkeit gibt sich schwierigen und komplexen Themen zu nähern und partizipativ gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, die statt Techno-Fixes einen Struktur-und Kulturwandel beinhalten.

Die Begleitung der Gesamtveranstaltung durch Graphic Recording, schenkte dem ‘Lernen durch Erzählungen’ Workshop eine zusätzliche spannende visuelle Komponente mit diesem Poster als Ergebnis:

Der ‘Lernen durch Erzählungen: Storytelling in der Bildung für Nachhaltige Entwicklung’ Workshop wurde geleitet von Anne Mette und Sina Ribak. Fragen gerne per email:

amette [at] kmgne.de
ribak [at] projekthof-karnitz.de

Projekthof nominiert für den Bundespreis Nachhaltigkeit 2018

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Der Projekthof Karnitz freut sich sehr über die Nominierung für den Bundespreis Nachhaltigkeit 2018 in der Kategorie Gesellschaft.

19.09.2018

Der Projekthof Karnitz freut sich sehr über die Nominierung für den Bundespreis Nachhaltigkeit 2018 in der Kategorie Gesellschaft.

Wir sind gespannt auf die Preisverleihung am 26.09.2018 im Rahmen einer Feierstunde zum 5. Geburtstag der Bundesvereinigung Nachhaltigkeit in Berlin. Hier ist das Programm für die Preisverleihung.

In ihrer Eigenschaft als zivilgesellschaftlich organisierte nationale Nichtregierungsorganisation stiftet die Bundesvereinigung Nachhaltigkeit den „Bundespreis Nachhaltigkeit“ als Auszeichnung für besonders nachhaltige Handlungen und Handlungsweisen in den 4 Kategorien Gesellschaft, Politik, Verwaltung und Wirtschaft.

Projekte machen Schule

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Der Einladung des Projekthofs sich zu ‘Bildung der Zukunft – Lernen durch Engagement’ auszutauschen hat großen Anklang gefunden. Am Fritz-Greve Gymnasium Malchin geht das vom Projekthof Karnitz begleitete experimentelle Anthropozän-Schulprojekt in die 2.Runde.

14.09.2018

Der Einladung des Projekthofs sich zu ‘Bildung der Zukunft – Lernen durch Engagement’ auszutauschen hat großen Anklang gefunden.

Am Fritz-Greve-Gymnasium Malchin geht das vom Projekthof Karnitz begleitete experimentelle Anthropozän-Schulprojekt in die 2.Runde. Die Schuldirektorin, der Lehrer des Fachs ‘Naturwissenschaftliche Experimente’ sowie der begleitende Wissenschaftler sprachen in der gemeinsamen Diskussionsrunde über den starken Andrang von Seiten der Schüler*innen für das Projekt. Wichtig sind die konkret umgesetzten Veränderungen an der eigenen Schule, die den Schüler*innen deutlich machen, dass sich Engagement lohnt. Auch Bedenken von Eltern wurden angesprochen sowie strukturelle Fragen der bildungspolitischen Verankerung dieser Lehr- und Lernformen.

Mit „Glückskissen“ lernen und sich engagieren: Seit vier Jahren werden im Nähkurs in der Freien Schule Güstrow unter Leitung von Lehrerin Peggy Tetzlaff bunte „Glückskissen“ für Patienten der Hämatologie und Onkologie des Universitätsklinikums Rostock hergestellt.
„Durch die Auszeichnung der Ehrenamtsstiftung MV merken die Schüler*innen, dass ihr Engagement auch anerkannt wird.“

Während der Gesprächsrunde in Malchin stellte Peggy Tetzlaff  auch weitere Projekte der Schule vor, z.B. den wöchentlichen ‘Jugendtag’ und das putzen der Barlachstädter Stolpersteine.

An 10 Referenzschulen in M-V, wird mit der Lehr- und Lernform ‘Lernen durch Engagement’ gearbeitet. Bei Lernen durch Engagement setzen sich Schüler*innen für das Gemeinwohl ein – im sozialen, ökologischen, kulturellen oder politischen Bereich. Mehr Auskunft gibt RAA M-V e. V. – die Serviceagentur „Ganztägig lernen“ M-V.

Do 13.09. Bürgersalon Bildung der Zukunft M-V

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13.9. Bürgersalon ‚Bildung der Zukunft – Lernen durch Engagement’
Ort : Wahlkreisbüro Peter Ritter MdL (DIE LINKE) Steinstraße 5, 17139 Malchin 
Beginn: 18 Uhr

In der gemeinsamen Diskussionsrunde möchten wir über Gelingungsbedingungen von Schulprojekten und Kriterien dieser sprechen, die den Anforderungen der globalen Nachhaltigkeitsziele und der planetaren Leitplanken gerecht werden.Wie muss eine Bildung der Zukunft hier bei uns in Mecklenburg-Vorpommern aussehen?

Wie können BNE und Lernen durch Engagement gemeinsam weitergedacht und entwickelt werden ?
Was braucht es zur strukturellen bildungspolitischen Verankerung dieser Lehr- und Lernformen?
Alle Interessierten sind recht herzlich einladen. Teilnahme kostenlos.
13.9. Bürgersalon ‚Bildung der Zukunft – Lernen durch Engagement’
Ort : Wahlkreisbüro Peter Ritter MdL (DIE LINKE) Steinstraße 5, 17139 Malchin 
Beginn: 18 Uhr
Eine Veranstaltung des Projekthof Karnitz e.V.