Virtuelles Wasser, künstlerische Weltveränderung und Katzenbabys

Am 29. September 2018 fand das Jugendkreativfestival auf dem Projekthof Karnitz in Mecklenburg-Vorpommern statt : voller Begegnungen, Lernerfahrungen und Gemeinschaftsgefühl von dem wir noch lange erzählen werden.

Über fünfzig junge Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Herkünften, Erfahrungen arbeiteten gemeinsam in Karnitz an demokratischen, nachhaltigen und zukunftsfähigen Perspektiven. Für die Besucher*innen des Festivals gab es inhaltliche und künstlerische Angebote: teils vom Juko-Team selbst durchgeführt und teils von eingeladenen Experten, z.B. dem Peernetzwerk JETZT. Continue reading

KUMMER OVER – Kunstprojekte über die Zukunft zum Mitgestalten

Sieben Künstler*innen aus Mecklenburg-Vorpommern, Rabea Dransfeld, Susanne Gabler, Lena Biesalski, Adrienne Györgyi,  Christian Kabuß, Kathrin Wetzel, Carsten Büttner, haben in fünf Kunstprojekten das Anthropozän – das Zeitalter der Menschen – an den Wurzeln gepackt.  Grundlegend für das Anthropozän ist ein Nachdenken über Mensch und Natur, Gegenwart und Zukunft und Permanenz und Vergänglichkeit. Continue reading

Juko MV präsentiert: das Programm zum Jugendkreativfestival!

Was hat unser Konsum mit anderen Teilen der Welt zu tun? Wie können wir Jugendliche uns Gehör verschaffen? Es liegt an uns, Antworten auf die Fragen zu finden und uns für gerechte Lösungen einzusetzen. Deshalb laden wir junge Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern und darüber hinaus herzlich zum diesjährigen Jugendkreativfestival unter dem Motto “demokratisch, nachhaltig, zukunftsfähig“ ein. Continue reading

Projekte machen Schule

Der Einladung des Projekthofs sich zu ‘Bildung der Zukunft – Lernen durch Engagement’ auszutauschen hat großen Anklang gefunden. 
Am Fritz-Greve Gymnasium Malchin geht das vom Projekthof Karnitz begleitete experimentelle Anthropozän-Schulprojekt in die 2.Runde. Die Schuldirektorin, der Lehrer des Fachs ‘Naturwissenschaftliche Experimente’ sowie der begleitende Wissenschaftler sprachen in der gemeinsamen Diskussionsrunde über den starken Andrang von Seiten der Schüler*innen für das Projekt. Wichtig sind die konkret umgesetzten Veränderungen an der eigenen Schule, die den Schüler*innen deutlich machen, dass sich Engagement lohnt. Auch Bedenken von Eltern wurden angesprochen sowie strukturelle Fragen der bildungspolitischen Verankerung dieser Lehr- und Lernformen.
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