13.-14.06. FriedensPalmen – oder wenn Obst und Gemüse plötzlich Theater spielen

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Ausstellung | Palmen Schnitz-Workshop | jeweils 10-18h

Marlis Hirsche und Oliver Dassing – Vernissage am 13. + 14.6.2026 von 10 – 18 Uhr

Was mit liebevoll angerichteten Frühstückstellern begann, entwickelte sich über die Jahre zu einem ganz eigenen kleinen Universum: Seit vielen Jahren gestaltet die Berliner Künstlerin und Theatermacherin Marlis Hirche fantasievolle Bilder aus Obst und Gemüse – mal grafisch, mal poetisch, mal dramatisch, aber immer mit einer guten Portion Humor.

Und ein Motiv taucht immer wieder auf: die Palme.

Kein Zufall. Seit 1991 reist Marlis Hirche regelmäßig auf die Atlantikinsel La Gomera. Die dort allgegenwärtigen Palmen wurden für sie zu einem Sinnbild für Sehnsucht, Frieden und Lebenskraft. In vielen Kulturen gilt die Palme als Symbol für Freiheit und als „Baum des Lebens“ – Gedanken, die bis heute in ihren Arbeiten sichtbar werden.

Vor rund vier Jahren begann daraus ein ungewöhnliches Ritual zu entstehen: Jeden Sonntag gestaltet Marlis Hirche eine neue „Friedenspalme“ aus Obst und Gemüse. Der kreative Prozess beginnt oft schon morgens um 5:00 Uhr. Während draußen noch alles still ist, entstehen in der Küche essbare Miniaturwelten aus Möhren, Gurken, Radieschen oder Melonen. Was zunächst spielerisch wirkt, hat zugleich etwas Meditatives: Die Arbeiten entstehen intuitiv, beinahe wie improvisiertes Theater auf einem Teller.

Unterstützt wird Marlis Hirche inzwischen von ihrem Partner Oliver Dassing – im Leben ebenso wie auf der Bühne – gemeinsam bilden sie die Theater-Company „Die Pyromantiker Berlin“. Oliver Dassing ergänzt die Palmenbilder mit geschnitzten Stühlen, Tischen und kleinen Figuren aus Gemüse. Besonders Kinder begeistert die Idee, dass man hier einen Stuhl nicht nur anschauen, sondern tatsächlich aufessen darf.

Die fertigen Arrangements werden fotografiert und jeden Sonntag an einen stetig wachsenden Kreis von Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern verschickt. Viele antworten mit spontanen Assoziationen, kleinen Geschichten oder sogar Gedichten.

Nun verlassen die sonntäglichen „Friedens-Palmen“ erstmals den digitalen Raum und werden öffentlich gezeigt. Im Rahmen der „Offenen Gärten Mecklenburgs“ präsentieren Marlis Hirche und Oliver Dassing am 13. und 14. Juni im Projekthof Karnitz e.V. ihre erste Ausstellung. Zwischen 10 und 18 Uhr entstehen dort live neue „Palmenteller“ aus Obst und Gemüse. Besucherinnen und Besucher sind ausdrücklich eingeladen, mitzuschneiden, mitzugestalten und mitzuspielen – beim ersten Palmen Schnitz-Workshop. Und vielleicht endet alles – ganz passend – mit einer großen gemeinsamen Suppe.

Auffällig ist, wie sich die Arbeiten im Laufe der Zeit verändert haben: Die „essbaren Bildwelten“ wurden immer theatralischer, detailreicher und erzählerischer. Fast jedes Motiv enthält inzwischen ein kleines Zebra – das Symbol der Theatergruppe. Manchmal springt es sofort ins Auge, manchmal versteckt es sich zwischen Sellerie, Gurkenscheiben und Palmwedeln.
Inzwischen wächst das Projekt immer weiter: Ein Instagram-Auftritt ist in Vorbereitung, ebenso ein Jahreskalender und ein kleines Buchprojekt. Oder anders gesagt: Diese Palmen haben längst Wurzeln geschlagen.

Die Ausstellung ist bis Anfang Juli im Projekthof Karnitz zu sehen.

Friedenspalmen
Idee: Marlis Hirche
Gestaltung: Marlis Hirche & Oliver Dassing
Fotos: @dassing
Material: Obst, Gemüse und Spielsachen
Die Pyromantiker Berlin
0171 3789808
post@feuerwerktheater.de
www.feuerwerktheater.de

Kontakt
Martina Zienert

Sa 06.06. Die reichste Frau der Welt

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Eine perfekt passende Isabelle Huppert. Satirisch, aktuell und scharfzüngig | 20.00 Uhr

Ein Film von Thierry Klifa am Samstag 06.06. um 20.00 Uhr in Karnitz

Die reichste Frau der Welt: Voller Schönheit, Intelligenz und grenzenloser Macht. Sie begegnet einem Fotografen voll unverschämtem Ehrgeiz und angetrieben von einem Wahnsinn, der auch Genie sein könnte. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Mit kreativer Boshaftigkeit nistet er sich ein – in den altehrwürdigen Machtstrukturen dieser Familie und ihrem grenzenlosen Luxus. Doch da ist auch noch eine Tochter, die um ihr Erbe, die Familie und die Liebe ihrer Mutter kämpft. Und ein Butler, der mehr weiß als er sagt. Über Familiengeheimnisse und fragwürdige Spenden in astronomischen Höhen. Es beginnt ein Krieg, dem alle Mittel recht sind.

Ein berauschend komisches Drama, das in seinen Abgründen an Shakespeare erinnert: DIE REICHSTE FRAU DER WELT mit einer brillanten Isabelle Huppert in der Titelrolle ist eine so grandiose wie doppelbödige Satire über die Macht des Geldes und den verführerischen Glauben an eine Familie, die ihr widerstehen könnte.

Frankreich 2025, 121 Min.
Regie: Thierry Klifa
Mit Isabelle Huppert, Laurent Lafitte, Marina Foïs, Raphaël Personnaz, André Marcon

Karten reservierbar per E-Mail sowie an der Tageskasse, 5,- Euro

So 23.08. Chronos – Fluss der Zeit

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Der große Dokumentarist des europäischen Ostens zieht Bilanz und bricht doch wieder neu auf | 17.00 Uhr

Ein Film von Volker Koepp am Sonntag, 23.08. um 17.00 Uhr in Karnitz,
in Anwesenheit von Volker Koepp

„Strom, alleine immer kann ich dich lieben nur …“ (Johannes Bobrowski: Sarmatische Zeit)

Der Fluss Chronos, antiker Name der Memel, durchfließt die Region Sarmatien. Ihm folgt Volker Koepp auf der Suche nach den Schicksalen der Menschen, die an diesen Ufern leben – und kehrt dabei immer wieder zu jenen zurück, die seine früheren Filme geprägt haben. Doch „Chronos – Fluss der Zeit“ ist auch das Porträt einer Region im Wandel. Über fünf Jahre dauerten die Dreharbeiten. Die russische Invasion der Ukraine, die Covid-19-Pandemie prägen das Erleben genauso wie sowjetische Vergangenheit und die Narben, die der Holocaust in den Gemeinschaften hinterlassen hat.

Auf den Spuren der Gedichte von Johannes Bobrowski drehte Volker Koepp 1972 seinen ersten Film im historischen Landschaftsraum östlich der Weichsel zwischen Ostsee und Schwarzem Meer, in der Spätantike „Sarmatien“ genannt. Eine Welt, die nach dem Zweiten Weltkrieg zum sowjetischen Imperium gehörte. Später drehte Koepp in dieser Gegend mit „Kalte Heimat“ (1994), „Herr Zwilling und Frau Zuckermann“ (1998) oder „In Sarmatien“ (2013) einen ganzen Zyklus von Filmen. Es ging um Begegnungen mit Menschen, ihrem Alltag, ihren von politischen Umbrüchen geprägten Biografien, um nationalsozialistischen Terror, die Ermordung der Jüdinnen und Juden, stalinistische Verfolgung und Hoffnungen auf gesellschaftliche Veränderungen. „Chronos – Fluss der Zeit“ fügt diesen Geschichten ein neues, entscheidendes Kapitel hinzu – als filmische Montage, in der sich Vergangenheit und Gegenwart fragmentarisch verbinden.

Deutschland 2026, 198 Min.,
mehrsprachige Originalfassung mit deutschen Untertiteln

Regie & Buch: Volker Koepp

Volker Koepp möchte sich besonders bei den Protagonist:innen bedanken: Volha Hapeyeva, Anetta Kahane, Tanja Hoggan-Kloubert und Chad Hoggan mit Alma, Charly, Martha, Tanja Demchenko, Halyna Yeromina, Lina und Vassyl Hryhoriychuk, Maria, Mychailo, Volodymyr und Hanna Chudakevych
Ana-Felicia Scutelnicu und Javier Palicio mit Petru und Carmen, Dragoș, Scutelnicu , Debora Fiora , Gabriel Hageni

Karten reservierbar per E-Mail sowie an der Tageskasse, 5,- Euro

Sa 03.10. Die allerletzte Blume

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Ein theatralisches Feuerwerksspektakel | 20 Uhr | Einlass ab 19 Uhr

Sa. 03. Oktober, 20.00 Uhr von und mit Gilbert Meyer

Ausgangspunkt des Theaterstücks ist die Bildparabel „The last flower“ geschrieben und gezeichnet von James Thurber im Jahre 1939.
Der Autor hatte diese Geschichte für seine Tochter (die damals sieben Jahre alt war) zu Beginn des Zweiten Weltkrieges geschrieben, mit der „brennenden“ Hoffnung, daß ihre Welt einmal besser sein wird als seine eigene.
Die Geschichte erzählt uns von der Lage nach dem zweiten Weltkrieg, als Alles am Boden zerstört war und die Liebe die Erde verlassen hatte … Vor diesem Hintergrund entdeckt ein junges Mädchen eine Blume, welche für die Zuschauer zum Symbol der Hoffnung wird. Die Blume und die Liebe werden wieder aufblühen und das Leben breitet sich wieder in alle Richtungen aus …
Diese Theaterinszenierung wird von Gilbert Meyer lustvoll und bildstark mit Hilfe der zeitgenössischen Kamishibai * Kunst erzählt.

Dauer: ca. 40 Minuten
Publikum: ab 6 Jahre, Familien und Erwachsene
gespielt in französisch und deutsch (leicht verständlich)

Der Eintritt ist frei, eine Spende erfreut

Reservierung/ Anmeldung per E-Mail erforderlich

Kontakt
Joachim Borner
Pojekthof Karnitz e.V. , Karnitz 9, 17154 Neukalen
E-mail: jborner@kmgne.de

* Ein „Kamishibai“ ist ein japanisches „Papiertheater“, bestehend aus einem Holzrahmen mit Flügeltüren, in dem Bildkarten nacheinander präsentiert werden. Es dient als Erzähltheater zur bildgestützten Darstellung von Geschichten, wobei der Erzähler die Karten einzeln wechselt, um den Inhalt lebendig zu vermitteln.

So 27.09. Flavours of Change Cup – Europäischer Kochwettbewerb

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Ein theatralisches Feuerwerksspektakel | 20 Uhr | Einlass ab 19 Uhr

So. 27. September, ab 12.00 Uhr

Essen verbindet uns alle – es erzählt Geschichten, bewahrt Traditionen und hat die Kraft, Menschen zusammenzubringen. Der „Flavours of Change Cup“ (ChangeCup) ist ein einzigartiger europäischer Kochwettbewerb, der darauf abzielt, Migrant*innen – insbesondere, aber nicht nur Frauen – zu stärken, indem er ihre kulinarischen Fähigkeiten präsentiert, den interkulturellen Austausch fördert und nachhaltige Ernährungspraktiken unterstützt.
In einer Zeit zunehmender migrant*innenfeindlicher Stimmung und ökologischer Herausforderungen steht ChangeCup für Inklusion, Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung. Wir glauben, dass das Kochen ein Weg zu beruflichen Chancen, sozialer Integration und einer nachhaltigeren Zukunft sein kann.
Der deutsche Vorentscheid für den ChangeCup-Kochwettbewerb wird am 27.9.26 auf dem Projekthof Karnitz stattfinden. Ab Juli können Interessierte ihre eigenen Rezepte einreichen um sich zu qualifizieren.


Der Eintritt ist frei, eine Spende erfreut

Teilnehmerzahl begrenzt, Reservierung/ Anmeldung per E-Mail erforderlich

Kontakt
Joachim Borner
Pojekthof Karnitz e.V. , Karnitz 9, 17154 Neukalen
E-mail: jborner@kmgne.de

27.07.-06.08. Les Belleriviens und die Karnitzer globe-trotteurs in internationalem Chantier

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Ferienfeizeit | Projekthof Karnitz

Zwei Jugendgruppen, eine aus Saintes (Charente-Maritime) und eine aus Deutschland Neukalen/Malchin (Mecklenburg-Vorpommern) werden sich im Juli/August vom 27.07.-06.08.2026 in Karnitz (Mecklenburg-Vorpommern) begegnen, um zehn Tage zusammen zu leben, die Kultur voneinander entdecken und gemeinsam an Umweltthemen zu arbeiten. Das Programm sieht weiterhin vor, vom 04. bis 06.08. Berlin zu besuchen.

Das Feriencamp ist kostenfrei.

Kontakt und Anmeldung

Anmeldebogen 2026
KMGNE – Kolleg für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung 
Karnitz 9, 17154 Neukalen
Martina Zienert  mzienert@kmgne.de
0175 375 9096

Die Ferienfreizeit  wird gefördert durch das Deutsch-Französische Jugendwerk, die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung und dem Referat EU-Grundsatzangelegenheiten und europäische Öffentlichkeitsarbeit des Ministeriums für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten

Sa 12.09. ROMY, LA MER ET LA MUSIQUE

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Ein theatralisches Feuerwerksspektakel | 20 Uhr | Einlass ab 19 Uhr

Sa. 12. September, 20 Uhr
Ein schauspielerischer Chansonabend über Romy Schneider mit Jakob Gühring

„Das meiste, was über mich geschrieben wurde, ist eine Lüge “ – Romy Schneider.

In „Romy, la mer et la musique“ nähert sich Jakob Gühring musikalisch und theatral dem Mythos Romy Schneider, dem Süden und dem Mittelmeerraum. Stimmen von Romy Schneider, ihren Spielpartnern, ihren Filmrollen und Wegbegleitern treffen auf Chansons des 20. Jahrhunderts und lassen eine filigrane Raumkomposition entstehen.

Die vielen Facetten Romy Schneiders zwischen Glamour und Tragödie, zwischen Sehnsucht und Idealisierung, zwischen künstlerischer Exzellenz und tiefem Leid werden in dem Abend aufgegriffen. Die Chansons knüpfen an den Widersprüchen der Figur Romy Schneiders an und vereinen die großen Themen der Menschheit in musikalischer Expression.

Jakob Gühring interpretiert vielsprachig und musikalisch virtuos Chansons von Yves Montand, Nino Ferrer, Paolo Conte und vielen weiteren an Klavier, Gitarre und Akkordeon, wie es ihm mit seinem ersten schauspielerisch-musikalischen Projekt „L ́homme et la musique“ vor begeistertem Publikum in Deutschland, Österreich und der Schweiz gelungen
ist.

Nach Motiven aus „Soudain Romy Schneider“ von Guillaume Poix (Verlag Théâtrales, 2018).

Der Eintritt ist frei, eine Spende erfreut

Teilnehmerzahl begrenzt, Reservierung/ Anmeldung per E-Mail erforderlich

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Joachim Borner
Pojekthof Karnitz e.V. , Karnitz 9, 17154 Neukalen
E-mail: jborner@kmgne.de

Mi 03.06. Karnitz-Vinyl

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Musikalisches Wohnzimmer mit eigenen Schallplatten 19 Uhr

Unsplash – ©Yanko Peyankov

Mi. 3. Juni, 19 Uhr, Musikalisches Wohnzimmer mit eigenen Schallplatten, Tapes, CDs

Hier werden einzelne Alben vorgestellt und genossen, eingebunden in Geschichten, die damit verbunden sind;

Jedes Lied – welches gespielt werden soll – braucht seine kleine Geschichte, warum es einem bedeutsam ist oder mal wichtig war. Dies könnte eine besondere Art der Begegnung sein.Es kann einen persönlichen aber auch eher allgemeinen Bezug zum Stück geben. Jede Art Musik sei erlaubt. Es geht um einzelne Lieder, auch ganze Alben können vorgestellt werden.
Vielleicht kann jeder Abend unter einem anderen Motto stehen.
Ein fester Programmteil jeder Veranstaltung sollte eine kleine Tanzrunde sein, die „Minidisco“!
Und auf der Bühne wäre bestimmt ein guter Platz zum Sitzen und Hören, so dass für jeden etwas dabei ist, ob aktiv tanzend oder eher rezeptiv.

Der Eintritt ist frei, eine Spende erfreut.
Anmeldung per E-Mail erforderlich

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Joachim Borner
Pojekthof Karnitz e.V. , Karnitz 9, 17154 Neukalen
E-mail: jborner@kmgne.de

Sa 22.08. Unsere Kuh brennt durch

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Ein theatralisches Feuerwerksspektakel | 20 Uhr | Einlass ab 19 Uhr

Sa. 22. August, 20 Uhr

Was passiert, wenn ein Tüftler, eine Kuh und ein brandaktuelles Klimathema aufeinandertreffen? Genau: Es wird explosiv …
Die beiden norddeutschen Originale Vadder und Mudder Schulten stürzen sich in ein urkomisches Chaos: Während Vadder Schulten besessen an seiner „Zündmaschine“ tüftelt, bleibt die Kuh ungemolken – und das Unheil nimmt seinen Lauf.

Was als harmloser Versuch beginnt, gerät zunehmend außer Kontrolle … sehr zum Leidwesen seiner Frau Mudder Schulten.

Eine schräge Feuerwerk-Burleske, die Humor, Theater und Klimadiskurs raffiniert miteinander verbindet. Wenn Methan, Milchkannen und „Zündmaschinen“ aufeinandertreffen, wird aus Wissenschaft plötzlich Funkenflug. Sprühende Gartenfontänen, flammende Gerätschaften – und eine Kuh, die im doppelten Sinne „durchbrennt“.

Der Eintritt ist frei, eine Spende erfreut

Teilnehmerzahl begrenzt, Reservierung/ Anmeldung per E-Mail erforderlich

Kontakt
Joachim Borner
Pojekthof Karnitz e.V. , Karnitz 9, 17154 Neukalen
E-mail: jborner@kmgne.de