17.-29.08. Internationale Sommeruniversität 2020

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Im Zentrum steht auch dieses Jahr die Entwicklung von Zukunftserzählungen in Anbetracht der Suche nach neuen Narrativen.

Die Internationale Sommeruniversität „Transmedia Storytelling | Kultur des Klimawandels – Kommunizieren für die Zukunft“ des KMGNE und des CCCLab findet 2020 im Blended Learning vom 05. Juni bis 30. November und mit einer Präsenzphase vom 17. bis 29. August auf dem Projekthof Karnitz statt. (Die Präsenzphase steht unter dem Vorbehalt eventueller Beschränkungen durch die Coronavirus-Pandemie.)

Im Zentrum steht auch dieses Jahr die Entwicklung von Zukunftserzählungen in Anbetracht der Suche nach neuen Narrativen.

Bis 31. Mai bieten wir einen Frühbucherrabatt von 20% auf die Teilnahmegebühr an.

Anmeldung ist bis zum 14. Juni auf der Webseite des CCCLab möglich.
Dort finden Sie auch alle weiteren Informationen

Fr 26.06. Finissage der Ausstellung ‚Hass vernichtet‘

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Finissage und Diskussionsrunde | Alte Synagoge Stavenhagen | Eintritt frei | 15 Uhr

Zur Finissage der Ausstellung „Hass vernichtet“ am 26. Juni kommt Irmela Mensah-Schramm noch einmal nach Stavenhagen.
Wir machen vor Ort eine Diskussionsrunde mit ihr und Dietmar Bartsch, MdB der Linken zum Thema „Rechtsextremismus.“

 

 

 

Programm

15.00 Uhr – Rundgang mit Irmela Mensah-Schramm durch die Ausstellung
16.00 Uhr – Plaudereien bei Kaffee und Kuchen
17.00 Uhr – Gesprächsrunde mit Dietmar Bartsch, Irmela Mensah-Schramm u.a. zum Thema „Rechtsextremismus“ (bis c.a. 18.30 Uhr)

Um kurze Anmeldung wird gebeten bei Simone Hieber
hieber@projekthof-karnitz.de

 

 

Kontakt
Dennis Burmeister
burmeister@projekthof-karnitz.de

Sa 27.06. Footprints – Fotoausstellung und Vernissage

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Vernissage | Projekthof Karnitz | Eintritt frei | 17 Uhr

Fotoausstellung und Vernissage  um 17:00 Uhr in der Kunsthalle Karnitz

Workshop am 28.06. ab 10:00 Uhr mit den Künstler*innen.

Tatiana Abarzúa hat als Journalistin in Karnitz 2014 studiert. An der Internationalen Sommeruniversität, in der Erzählungen zu unwägbaren, jedoch lebensfreundlichen Zukünften gesucht werden. Jetzt kommt sie zurück. Mit einer Gruppe von Fotograf*innen und einer beeindruckenden Ausstellung unter dem Namen Footprints.
Am letzten Juniwochenende treffen wir uns wieder in Karnitz zu Arbeitsgesprächen.

Aber inmitten dieser Austausche, wird die Ausstellung am 27. Juni um 17:00 Uhr mit einer Vernissage eröffnet. Vernissage bedeutet oft: Feierliche Eröffnung einer Ausstellung mit den Künstlern höchstselbst und besonderen geladenen Gästen.
In Karnitz ist eine Vernissage auch feierlich, sogar mit Häppchen.
Auch die Künstler*innen stehen im Mittelpunkt. Aber geladen sind alle. Und willkommen noch mehr.

Das Künstler*innenkollektiv:
Andreas Helle: Die Parzelle ist politisch
Anton Katz: Die Lücke
Britta Indorf: Plastic free for future
Carla Romero: Tim Van der Loo – Hands.on.Plakate
Doris Bulach: Was man sät…
Lotte Kobel: Anni
Matthias Stange: Will noch jemand Karotten?
Niclas Förster: Von Besen und Bürsten
Petra Dachtler: Tropen in Potsdam
Reinhardt Stuhr: Upcycling mit Ulla
René Greffin: Eat My Fear
Sabine Struve: Block it!
Tatiana Abarzúa: #rechtaufreparatur
Jenny Fuchs: Wind of Change
Nicole Kwiatkowski: Berlin summt

Kontakt
Joachim Borner
jborner@kmgne.de

Do 26.03. Raumpioniere: Festival und Kulinarische Heimat

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Do 26.3., per Videokonferenz, 18 Uhr

Do 26.3., per Videokonferenz, 18 Uhr

Beim ersten Treffen haben wir uns dem Heimatbegriff mit seinen unterschiedlichsten Deutungen angenähert und uns verständigt, dass unser mögliches Vorhaben ganz wesentlich von Erinnerungs-Gesprächen getragen werden wird.

Es wäre nun zu überlegen, ob noch weitere Erkundungsformen – wie ein künstlerisch gestaltetes Festival oder ein Poetry-Slam – für Erkundungsarbeit geeignet wären. Zudem sollten wir nachdenken, wie wir mit den anderen beiden Zugängen, nämlich Herkunft und Zukunft umgehen können und wollen.

Ein Zugang, den Adrienne Györgyi vorstellen möchte, wäre der der kulinarichen Heimat, die beides, Herkunft und Zukunft auf den Tisch bringt.
Ihr merkt, wir zielen darauf ab, ein Erkundungsvorhaben zu beschreiben, für das wir Förderungen einwerben können. Das schliesst noch ein, weitere Mitstreiterinnen zu finden.

Zu diesen verschiedenen Punkten möchten wir Euch am Donnertsag, den 26.03. ab 18.00 Uhr per Videokonfernenz einladen.

Die Zugansgdaten werden per e-mail versandt: mzienert@kmgne.de

Do 30.04. Podcast – Utopien in der Welt

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Es gibt Textauszüge natürlich von Thomas Morus, von Campanella aber auch von Platonow, Margret Atwood, Skinner und anderen.

Wein-Lesung | Projekthof Karnitz | Podcast | 19.00 Uhr  

Im Februar hatte Thorsten Permien in einer Lesung – der ersten Weinlesung in diesem Jahr – Nachhaltigkeitsvordenker aus Mecklenburg-Vorpommern vorgestellt. Einer von Ihnen sagte zum Beispiel diesen Satz: „Der Landwirt, welcher aus seinem Gut einen Überschuß von 1000 Talern gezogen hat, aber den Wert des im Boden enthaltenen Humuskapital um 2000 Talern vermindert hat, ist nicht reicher sondern ärmer geworden.“ Es war der Visionär Johan Heinrich von Thünen.

Ende April wollten wir eine zweite Weinlesung veranstalten. Und sie findet statt. Nun gut, nicht von Auge zu Auge und Weinglas zu Weinglas in Karnitz. Aber als Podcast – also als Radio übers Internet. Jede und jeder, der es mag, kann sich mit seinem Glas an sein Smartphone oder den PC setzen und zuhören, was UTOPIEN in der Welt bedeuten. Es gibt Textauszüge natürlich von Thomas Morus, von Campanella aber auch von Platonow, Margret Atwood, Skinner und anderen. Utopien können als Gegenentwürfe zu zeitgenössischen Gesellschaftsordnungen gelesen und gegenwartsbezogen-praktisch ausgelegt werden. Ab dem Hexenabend (Walpurgisnacht), also dem 30. April, ist der Podcast auf unserer Website zu hören. Mit ihm starten wir eine ganze Podcast-Reihe und wer diese hören will, kann ihn sich abonnieren und wird dann zum nächsten Termin nicht vergessen und kann ihn selbst auch nicht vergessen.

Do 30.04. Offene Lesebühne

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Literatur | DOKE Malchin | Eintritt frei |19 Uhr

Literatur | DOKE Malchin | Eintritt frei |19 Uhr

alle zwei Monate, immer 19 Uhr, an wechselnden Orten in der Region Malchin

Eingeladen sind alle Schreibende, die ihre eigenen Texte nicht nur dem heimischen Schreibtisch überlassen wollen, sondern in entspannter und schätzender Runde anderen Schreibenden oder einer kleinen Öffentlichkeit vorlesen wollen. Ob Gedicht, Kurzgeschichte, Text im Dialekt – alle sind willkommen. Lesezeit nicht mehr als 10 Minuten.

Lesende können sich im Vorfeld anmelden (simonehieber@gmx.de) oder einfach spontan vorbeikommen.

Es freuen sich auf Euch,

Konni Gillert und Simone Hieber

Di 24.03. Raumpioniere: AG-Mobilität

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Arbeitstreffen | Projekthof Karnitz | 18 Uhr 

Arbeitstreffen | Projekthof Karnitz | 18 Uhr 

Einladung zur AG Mobilität, Reihe Raumpioniere. In den ersten Beratungen hatten wir die einhellige Auffassung, dass die Ausstrahlung und Wirkung von künstlerisch-kulturellen und auch regionalwirtschaftlichen Veranstaltungen darunter leiden, dass es keinen organisierten Transport in der grenzüberschreitenden Region gibt.

Prof. Onnen-Weber/Clemens Weiss von KOMOB und Bernd Kleist werden jeweils ihre vor Kurzem entwickelten Konzepte vorstellen. Auch das Shuttle-Vorhaben am Kummerower See, welches Angelika Groh initiiert hat, wird besprochen.

Sinn dieses Treffens wäre es, wenn wir zu einer gemeinsamen Einschätzung der sich ergänzenden Konzepte kämen und möglicherweise selbst noch erweiternde Formen für „anlassbezogene Shuttledienste“ andenken könnten.

Di 17.03. Raumpioniere: AG Heimat- und Herkunftsforschung

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Arbeitstreffen | Projekthof Karnitz | 18 Uhr 

Di 17.03. Arbeitstreffen | Projekthof Karnitz | intern | 18 Uhr 

Beim ersten Treffen haben wir uns dem Heimatbegriff mit seinen unterschiedlichsten Deutungen angenähert und uns verständigt, dass unser mögliches Vorhaben ganz wesentlich von Erinnerungs-Gesprächen getragen werden wird.

Es wäre nun zu überlegen, ob noch weitere Erkundungsformen – wie ein künstlerisch gestaltetes Festival oder ein Poetry-Slam – für Erkundungsarbeit geeignet wären. Zudem sollten wir nachdenken, wie wir mit den anderen beiden Zugängen, nämlich Herkunft und Zukunft umgehen können und wollen.
Ein Zugang, den Adrienne Györgyi vorstellen möchte, wäre der der kulinarichen Heimat, die beides, Herkunft und Zukunft auf den Tisch bringt.
Ihr merkt, wir zielen darauf ab, ein Erkundungsvorhaben zu beschreiben, für das wir Förderungen einwerben können. Das schliesst noch ein, weitere Mitstreiterinnen zu finden.

Zu diesen verschiedenen Punkten möchten wir Euch am Dienstag, den 17.03. ab 18.00 Uhr wieder nach Karnitz einladen.

 

 

Mo 30.03. Raumpioniere: AG-Kommunikationskonzept

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Arbeitstreffen | Projekthof Karnitz | 18 Uhr 

Arbeitstreffen | Projekthof Karnitz | 18 Uhr 

Am 30.03. laden wir Raumpioniere zu 18.00 Uhr auf den Projekthof Karnitz ein, um das Kommunikationskonzept für das Netzwerk weiter zu entwickeln.

Das Treffen greift zum einen die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen Mobilität, Heimat- und Herkunftsforschung sowie die Festspiele Mecklenburger Schweiz auf – also solche Fragen, wie wir solch konkrete Vorhaben über unser Netz verbreiten wollen. Zum anderen wollen wir den Zuschnitt und Funktionen der Website verfeinern und über “analoge” Kommunikation in der Mecklenburgischen Schweiz beraten.

Für Teilnehmende: Bitte kurze Anmeldung bei mzienert@kmgne.de