Bioregionale Wertschöpfungskettenentwicklung für die Kita- und Schulverpflegung in MV
Ringelblume

Zielsetzung ist die Erhöhung des Anteils bioregionaler Produkte für die Kita- und Schulverpflegung.
Durch Initialveranstaltungen für Produzenten, Verarbeiter, Logistikpartner und Cateringbetriebe
wird darauf hingearbeitet, dass diese sich miteinander vernetzen.

Damit werden Grundlagen für die Nachfrage relevanter Mindestabnahmemengen gelegt, die Voraussetzung für den Aufbau von Vorverarbeitungsstrukturen, Logistiknetzwerken und Vertragsanbauvereinbarungen sind.

Die Erkenntnisse aus der Evaluation „Nachhaltigkeit der Kita- und Schulverpflegung in Greifswald“ fließen in die Maßnahmen zur Entwicklung von bioregionalen Wertschöpfungsketten mit ein. Das „Greifswalder Modell“ (Frischeküchen im Verbund) wird weiteren Kommunen und Landkreisen vorgestellt. Je nach Bedarf und Möglichkeit werden diese im Zuge der Gründung solcher Frischeküchen beim Aufbau von Kooperationsvereinbarungen mit regionalen Produzenten und Großhändlern beraten.

Parallel dazu wird ebenfalls auf der Grundlage der Ergebnisse der Cater*innenbefragung in Greifswald mittels Umfrage bei den bestehenden Biobetrieben die gegenwärtigen Produktionsmengen und das zukünftige Produktionspotential ermittelt.

Projektleitung/Ansprechpartnerin
Anna Hope
Telefon: 0178-2669853

Laufzeit: 12/2021 – 11/2024
Gefördert durch das Bundesministerium für Ernähurng und Landwirtschaft im Rahmen des Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)