Sa 25.07. Für immer hier

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Bewegende Hommage an Mut und Familie | 20.00 Uhr

Ein Film von Walter Salles am Samstag 25.07. um 20.00 Uhr in Karnitz

Rio de Janeiro, Anfang der 1970er Jahre. In einem gemieteten Haus am Strand lebt die Familie Paiva: Vater Rubens, Mutter Eunice und ihre fünf Kinder. Auch mit der allgegenwärtigen Unterdrückung bewahren sie in ihrem Zuhause eine Atmosphäre der Liebe, des Humors und der Offenheit. Ihre Zuneigung zueinander wird zu einem stillen Akt des Widerstands gegen die Diktatur, die ihr Leben radikal verändert. Als Rubens verschwindet, wird Eunice zur treibenden Kraft, um ihrer Familie eine neue Zukunft aufzubauen. Den Herausforderungen dieser dunklen Zeit begegnet sie mit Mut, Entschlossenheit und dem unerschütterlichen Glauben an ihre Kinder. Diese bewegende Geschichte wirft ein Licht auf die verschwiegenen Kapitel der brasilianischen Geschichte und würdigt die Stärke einer Frau, die trotz widrigster Umstände niemals aufgibt.

BRA, FRA 2024, 137 min
Regie: Walter Salles
Drehbuch: Murilo Hauser, Heitor Lorega
Kamera: Adrian Teijido

Fernanda Torres Eunice: Paiva
Selton Mello Rubens: Paiva
Valentina Herszage: Vera (jung)
Luiza Kozovski :Eliana (jung)
Maria Manoella: Vera
Marjorie Estiano: Eliana
Bárbara Luz Nalu: (jung)
Cora Mora Babiu: (jung)
Olivia Torres: Babiu
Guilherme Silveira: Marcelo (jung)
Antonio Saboia: Marcelo
Gabriela Carneiro da Cunha: Nalu
u.a.

Karten reservierbar per E-Mail sowie an der Tageskasse, 5,- Euro

Sa 18.07. UNTITLED

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Ein visuell atemberaubendes, poetisches und radikales Vermächtnis | 20.00 Uhr

Ein Film von Michael Glawogger und Monika Willi am Samstag 18.07. um 20.00 Uhr in Karnitz

„Dieser Film soll ein Bild der Welt entstehen lassen, wie es nur gemacht werden kann, wenn man keinem Thema nachgeht, keine Wertung sucht und kein Ziel verfolgt. Wenn man sich von nichts treiben lässt außer der eigenen Neugier und Intuition.“ (Michael Glawogger)

Mehr als zwei Jahre nach dem plötzlichen Tod von Michael Glawogger im April 2014 realisiert Monika Willi einen Film aus jenem Material, das während der 4 Monate und 19 Tage dauernden Reise durch den Balkan, Italien, Nordwest- und Westafrika entstanden ist. Eine Reise durch die Welt, um zuzuhören, zu beobachten und zu erleben – mit aufmerksamen Augen, mutig und offen. Serendipity ist das Konzept dieses Films – vom Dreh bis zum Schnitt.

Österreich/Deutschland 2017 / 107 Minuten / OmU
Regie: Michael Glawogger, Monika Willi / Drehbuch: Michael Glawogger, Attila Boa, Monika Willi / Kamera: Attila Boa / Schnitt: Monika Willi / Musik: Wolfgang Mitterer

Karten reservierbar per E-Mail sowie an der Tageskasse, 5,- Euro

Mi 15.07. Käsebrot – Brot und Käse – Ein eloquenter Protest gegen die Homogenisierung von Aromen

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Regionale Küche | Projekthof Karnitz | 18.30 Uhr

Regionale Küche – Gemeinsam Geschmack erleben in geselliger Runde, auf Spenden- und Mitbringbasis, 15. Juli, 18.30 Uhr

Im Karnitzer Gartenlokal verhandeln wir gerne Themen, in denen Natur und Kultur sich begegnen. Nicht von ungefähr kommen soziale, politische und ökologische Phänomene wie Klimawandel, Globalisierung, Migration, Kolonialisierung, Kapitalismus, aber auch sinnlich Erfahrbares, meist aus dem Garten, auf den Tisch. Und wir lernen, wie uns Kochen verbindet: mit Pflanzen und Tieren, mit der Erde und den Bauern, unserer Geschichte und Kultur und natürlich mit den Menschen, mit denen und für die wir kochen und mit denen wir Tisch- und Esskulturen erproben.

Wusstest Ihr, dass die Küche nicht nur Backstube, sondern auch Käserei sein kann? Am 15. Juli zeigen wir, was Käsemachen und Brotbacken gemeinsam haben und wie Pilze und Bakterien eine erstaunliche Alchemie beim Käse- und Brotmachen zustande bringen. Käse zaubern wir mit Katrin Lipka, Sauerteigbrote und luftige Ciabatta mit Martina Zienert.

Eingeladen sind alle Interessierten an Küche mit politischem Hintergrund.

Anmeldung und Infos
Martina Zienert
mzienert@kmgne.de

Sa 11.07. Scherbenland

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Revolutionärer Soundtrack | 20.00 Uhr

Ein Film von Lutz Pehnert und Ferdinand Hübner am Samstag 11.07. um 20.00 Uhr in Karnitz

„Scherbenland“ erzählt von einer Band, deren erstes Album mit der Frage begann: „Warum geht es mir so dreckig?“ – und von einer Stadt, die durch ihre Lieder verändert wurde. Anfang der 1970er Jahre wird Kreuzberg zum Experimentierfeld einer Gegenkultur. Mit Songs wie „Macht kaputt, was euch kaputt macht“, „Alles verändert sich“ und „Der Traum ist aus“ geben Ton Steine Scherben einer Generation eine Stimme. Ihre Musik begleitet Hausbesetzungen, politische Kämpfe und die Suche nach einem anderen Leben.

Der Film folgt den Spuren dieser Zeit und fragt: Was ist von diesem Aufbruch geblieben? Und was passiert, wenn die Hymnen der Scherben auf die Songs der Gegenwart treffen? Im Berlin von heute begegnet „Scherbenland“ Musiker:innen, deren Lieder vom Leben im Kiez erzählen – darunter das Rap-Trio RAPK und die Songwriterin Maike Rosa Vogel. Ihre Musik entsteht aus dem Alltag eines Bezirks, der sich zwischen Mythos, Gentrifizierung und neuer kultureller Energie bewegt. Ein Film über Musik und Poesie als Widerstand – damals und heute. Und über die Frage, ob beides noch immer die Kraft hat, eine Stadt zu verändern.

 

Deutschland 2026, 100 Min.
Regie Lutz Pehnert und Ferdinand Hübner
Protagonist:innen: RAPK, MAIKE ROSA VOGEL

Karten reservierbar per E-Mail sowie an der Tageskasse, 5,- Euro

So 21.06. Kultur Gut Land Karnitz

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Mittsommer Remise | 11.00 -20.00 Uhr

Mittsommer Remise – 21.  Juni 2026 von 11.00 bis 20.00 Uhr

Vormals gehörte es zum Lelkendorfer Besitz und formte mit seinen Bäuer*innen Landschaft und Lebensweise im Flecken. Die Bäuer*innen gehörten zum dritten Stand, der die Basis für den Reichtum des ersten und zweiten Standes, Klerus und Adel, erarbeitete und für die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln sorgte. Obwohl die Bäuer*innen diese gesellschaftlich wichtige Aufgabe erfüllten, war ihr Ansehen niedrig.
So war es.

Heute ist es die Dorfgemeinschaft am Gut Karnitz und Bodendenkmal.
Das Areal ist Experimentierraum für moderne, sich verändernde Lebensweisen – so wie der Gutshauskeller Probenraum für Musik ist. Eine Kunsthalle mit Ausstellungen, Theater und Konferenzen wetteifert mit dem Karnitzer Gartenlokal um Aufmerksamkeit und beherbergt Residenzen von Künstler*innen und Wissenschaftler*innen. Der Klimagarten ringsum, der das Gartenlokal und die Gäste versorgt, probt mit Terra Preta ebenfalls Veränderungen. Geheizt wird mit Sonne und Holz, körperliche Arbeit wird wertgeschätzt, wenn dabei auch der Kopf beansprucht wird.

Zur Remise geschieht einiges:

Zur Remise geschieht einiges: Christian Kabuß ist dem Karnitzer Projekt aktuell und seit langem als Künstler verbunden:  Im Zentrum seiner Ausstellung stehen großformatige Bilder, die im Umfeld des Karnitzer Peenegebietes entstanden.

Im „Karnitzer Gartenlokal“ überraschen fränkische Kuchenspezialitäten, Gartensalate, Lammbällchen, Cidre und selbstgebackene Sauerteigbrote. Und wenn mensch nach oben zum Gutshaus-Keller geht, in dem selbstgemachte Musik stattfindet, läßt sich an Boulewettbewerben teilnehmen oder – zuschauend – das Regelsystem erahnen.

Kontakt
Martina Zienert

Mittsommer Remise

Sa 20.06. Die jüngste Tochter

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Zärtlich, beobachtend, tief berührend | 20.00 Uhr

Ein Film von Hafsia Herzi am Samstag 20.06. um 20.00 Uhr in Karnitz

Die 17-jährige Fatima ist die jüngste von drei Töchtern einer französisch-algerischen Familie in einem Pariser Vorort. Ihr Lieblingssport ist Fußball, in der Schule hängt sie mit den prahlerischsten Jungs ihrer Klasse ab, und sie hat einen heimlichen festen Freund, der bereits ans Heiraten denkt. Fatima fällt es jedoch zunehmend schwerer zu verbergen, was niemand wissen darf: Ihr Herz schlägt für Frauen. Als sie ein Philosophiestudium in Paris beginnt, eröffnet sich für sie eine völlig neue Welt. Hin-und hergerissen zwischen Familientradition, Glauben und ihrem Wunsch nach Freiheit muss Fatima ihren eigenen Weg finden.

DIE JÜNGSTE TOCHTER ist eine Adaption des gefeierten autofiktionalen Debütromans von Fatima Daas aus dem Jahr 2020 und der dritte Spielfilm der französischen Drehbuchautorin und Regisseurin Hafsia Herzi (DU VERDIENST EINE LIEBE, EINE GUTE MUTTER). Mit emotionaler und wahrhaftiger Wucht begleitet der Film das sexuelle Erwachsenwerden einer jungen Frau und ihre Suche nach einem Platz in der Welt. Zum großen Teil mit Laiendarsteller:innen besetzt, mit Zärtlichkeit und Fingerspitzengefühl inszeniert, aber ohne Scheu vor Tabubrüchen, gelingt Hafsia Herzi ein Instantklassiker des Queer Cinema in der Tradition von Abdellatif Kechiches BLAU IST EINE WARME FARBE, Céline Sciammas PORTRÄTEINER JUNGEN FRAU IN FLAMMEN und Barry Jenkins MOONLIGHT.

In ihrer ersten Rolle vor der Kamera feiert Nadia Melliti mit ihrer kraftvoll zurückhaltenden, atemberaubenden Darstellung einen fulminanten Einstieg in die Schauspielerei. Bei den 78.Internationalen Filmfestspielen von Cannes, wo der Film bei seiner Uraufführung zwölfminütige Standing Ovations erhielt, wurde sie mit dem Preis für die beste Darstellerin ausgezeichnet. Der Film gewann außerdem die Queer Palm.

Frankreich, Deutschland 2025, 108 Min.
Regie  Hafsia Herzi
Drehbuch  Hafsia Herzi
Buchvorlage  Fatima Daas
Kamera  Jérémie Attard
Musik  Amine Bouhafa

Karten reservierbar per E-Mail sowie an der Tageskasse, 5,- Euro

13.-14.06. Hereinspaziert durch die Klimafarming-Gartentür

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Offene Gärten | Projekthof Karnitz | jeweils 10-18h

Offene Gärten, Sa 13.06.  und So 14.06.  jeweils 10.00 -18.00 Uhr

In den vergangenen Jahren ist viel passiert, hoffnungsvoll zu bleiben fällt schwer. Doch ohne Hoffnung kann etwas Neues kaum beginnen. So möchten wir wieder eine Tür aufmachen, und zwar die Karnitzer Klimafarming-Gartentür, einen Ort, an dem wir vorher nicht genau wissen, was uns erwartet.

In und über unser Tun auf dem Projekthof verknüpfen wir alte Traditionen mit neuen Erkenntnissen, wie zum Beispiel Terra Preta, samenfeste Sorten, Agroforstsysteme, Wasserretentionsbecken und nicht zuletzt Trockentrenntoiletten, alles für eine regenerative Garten- und Agrikultur.

Kontakt
Martina Zienert

Offene Gärten in Mecklenburg Vorpommmern

13.06. Bat Kingdom – Willkommen im Fledermausland

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Offene Gärten | Projekthof Karnitz | jeweils 10-18h

Braunes Langohr, © Paul Blei

Samstag, 13. Juni,  21.30 Uhr

Tauchen Sie mit uns in die Dämmerung und in die faszinierende Welt der Fledermäuse ein.

Fledermausexperte Paul Blei nimmt uns mit in die Welt unserer heimischen Fledermäuse.

Karnitz Garden ist Heimat für mehr als 8 Fledermausarten, die alle eine wichtige Rolle im Ökosystem spielen: Zwerg-, Mücken-, Rauhaut- und Breitflügelfledermaus, der Kleinabendsegler, die Wasser- und Fransenfledermaus, der Nyctalus und das Braune Langohr.

 

Kontakt
Martina Zienert

Offene Gärten in Mecklenburg Vorpommmern

13.-14.06. FriedensPalmen – oder wenn Obst und Gemüse plötzlich Theater spielen

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Ausstellung | Palmen Schnitz-Workshop | jeweils 10-18h

Marlis Hirsche und Oliver Dassing – Vernissage und Workshop am 13. + 14.6.2026 von 10 – 18 Uhr

Was mit liebevoll angerichteten Frühstückstellern begann, entwickelte sich über die Jahre zu einem ganz eigenen kleinen Universum: Seit vielen Jahren gestaltet die Berliner Künstlerin und Theatermacherin Marlis Hirche fantasievolle Bilder aus Obst und Gemüse – mal grafisch, mal poetisch, mal dramatisch, aber immer mit einer guten Portion Humor.

Und ein Motiv taucht immer wieder auf: die Palme.

Kein Zufall. Seit 1991 reist Marlis Hirche regelmäßig auf die Atlantikinsel La Gomera. Die dort allgegenwärtigen Palmen wurden für sie zu einem Sinnbild für Sehnsucht, Frieden und Lebenskraft. In vielen Kulturen gilt die Palme als Symbol für Freiheit und als „Baum des Lebens“ – Gedanken, die bis heute in ihren Arbeiten sichtbar werden.

Vor rund vier Jahren begann daraus ein ungewöhnliches Ritual zu entstehen: Jeden Sonntag gestaltet Marlis Hirche eine neue „Friedenspalme“ aus Obst und Gemüse. Der kreative Prozess beginnt oft schon morgens um 5:00 Uhr. Während draußen noch alles still ist, entstehen in der Küche essbare Miniaturwelten aus Möhren, Gurken, Radieschen oder Melonen. Was zunächst spielerisch wirkt, hat zugleich etwas Meditatives: Die Arbeiten entstehen intuitiv, beinahe wie improvisiertes Theater auf einem Teller.

Unterstützt wird Marlis Hirche inzwischen von ihrem Partner Oliver Dassing – im Leben ebenso wie auf der Bühne – gemeinsam bilden sie die Theater-Company „Die Pyromantiker Berlin“. Oliver Dassing ergänzt die Palmenbilder mit geschnitzten Stühlen, Tischen und kleinen Figuren aus Gemüse. Besonders Kinder begeistert die Idee, dass man hier einen Stuhl nicht nur anschauen, sondern tatsächlich aufessen darf.

Die fertigen Arrangements werden fotografiert und jeden Sonntag an einen stetig wachsenden Kreis von Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern verschickt. Viele antworten mit spontanen Assoziationen, kleinen Geschichten oder sogar Gedichten.

Nun verlassen die sonntäglichen „Friedens-Palmen“ erstmals den digitalen Raum und werden öffentlich gezeigt. Im Rahmen der „Offenen Gärten Mecklenburgs“ präsentieren Marlis Hirche und Oliver Dassing am 13. und 14. Juni im Projekthof Karnitz e.V. ihre erste Ausstellung. Zwischen 10 und 18 Uhr entstehen dort live neue „Palmenteller“ aus Obst und Gemüse. Besucherinnen und Besucher sind ausdrücklich eingeladen, mitzuschneiden, mitzugestalten und mitzuspielen – beim ersten Palmen Schnitz-Workshop. Und vielleicht endet alles – ganz passend – mit einer großen gemeinsamen Suppe.

Auffällig ist, wie sich die Arbeiten im Laufe der Zeit verändert haben: Die „essbaren Bildwelten“ wurden immer theatralischer, detailreicher und erzählerischer. Fast jedes Motiv enthält inzwischen ein kleines Zebra – das Symbol der Theatergruppe. Manchmal springt es sofort ins Auge, manchmal versteckt es sich zwischen Sellerie, Gurkenscheiben und Palmwedeln.
Inzwischen wächst das Projekt immer weiter: Ein Instagram-Auftritt ist in Vorbereitung, ebenso ein Jahreskalender und ein kleines Buchprojekt. Oder anders gesagt: Diese Palmen haben längst Wurzeln geschlagen.

Die Ausstellung ist bis Anfang Juli im Projekthof Karnitz zu sehen.

Friedenspalmen
Idee: Marlis Hirche
Gestaltung: Marlis Hirche & Oliver Dassing
Fotos: @dassing
Material: Obst, Gemüse und Spielsachen
Die Pyromantiker Berlin
0171 3789808
post@feuerwerktheater.de
www.feuerwerktheater.de

Kontakt
Martina Zienert

Mi 10.06. Klimafarming und andere „Moden“ in der Landschaft

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Erfahrungsaustausch | 19.00 Uhr

Erfahrungswerkstatt um 18 Uhr

mit Meck-Schweizer GmbH, Hof Uhlenkrug GbR, Projekthof Karnitz e.V.
Moderation und Input: Dr. Joachim Borner

Nass und sumpfig und Wildniss – und jetzt Rapsgelb mit Mais und Weizen auf großen Schlägen – und morgen, wenn wieder das Wasser hier gehalten wird – wie sieht der Garten, das Feld, der Wald, das Dorfbiotop, die Landschaft aus?

In der Werkstatt werden Erfahrungen und Wissen zu den folgenden Themen vermittelt

Agroforste als System zur Klimaanpassung (und Artenvielfalt): Vorstellung des Konzepts und der praktischen Umsetzung in Gessin.

Wasserrückhalt und Pufferung von Zu- und Abfluss im Gartenlandschaftsbereich Karnitz

Permakultur und Pflanzenkohle
Bürgerwissenschaft und Monitoring  Was wir erreichen wollen und wie wir die Fortschritte wissenschaftlich begleiten

Für wen ist die Veranstaltung geeignet?

Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmer:innen, Künstler*innen, Naturfreunde sowie an alle, die sich für nachhaltige Entwicklungen in der Landschaft interessieren und aktiv an deren Gestaltung mitwirken möchten.

Es gibt neben Kaffee, Tee, Saft einen Nachmittagsimbiss.

Die Weiterbildung ist kostenfrei

Kontakt und Anmeldung
jborner@kmgne.de