Mo 02.11. 18 h Wie können wir Landwirtschaft auf Moorböden zukunftsfähig machen?

test 4

Der Workshop will versuchen, sachlich die unterschiedlichen Konfliktfelder, die heutigen Rahmenbedingungen und die strukturellen …

+++ Diese Veranstaltung ist auf 20 Personen beschränkt und ausgebucht. Für Interessierte, die nicht teilnehmen können, werden wir die Ergebnisse zugänglich machen. Zudem planen wir bei Bedarf eine Folgeveranstaltung noch in diesem Jahr. +++

Diskurs- und Informationsabend mit und für Landwirte um 18.00 Uhr im Projekthof Karnitz am 02. November 2020

Die erneute und anhaltende Trockenheit in den Böden und vermehrte Extremwetterereignisse zeigen deutlich, wie unmittelbar der Klimawandel die Landwirtschaft in ihrer Existenz bedroht und einen grundlegenden Wandel erfordert. Wir, hier in der Region Mecklenburgische Schweiz spüren diese Veränderungen. Wie schnell ein Boden austrocknet, oder besser gesagt, wie gut ein Boden Wasser speichern kann, hängt u.a. davon ab, woraus er besteht und wie er genutzt wird. Trockengelegte Moorböden verlieren ihre Wasserspeicherkapazität, sie emittieren Kohlenstoffdioxid anstatt es zu binden und schaden so dem Klima.

Bei möglichen Nutzungsveränderungen in der Landwirtschaft – insbesondere auf Moorstandorten – gibt es große Herausforderungen, Barrieren, sogenannte Zielkonflikte, die alle nicht durch Appellationen und allein mit gutem Willen zu meistern sind; schon gar nicht allein.

Der Workshop will versuchen, sachlich die unterschiedlichen Konfliktfelder, die heutigen Rahmenbedingungen und die strukturellen Hindernisse zu beleuchten, zu benennen und – wenn das möglich ist – zu einem Gesamtbild zusammen zu binden. Wir wollen quasi eine Systemschau machen, von unten: Wie es zurzeit ist und was sinnvoller Weise anders sein müsste, um einen Wandel in der landwirtschaftlichen Produktion auf Moorflächen, aber auch darüber hinaus klug in Gang zu bringen.

Gemeinsam mit Dr. Heike Müller (Bauernverband Malchin), Christoph Linke (Amtsleiter StALU Mecklenburgische Seenplatte) und weiteren Gästen freuen wir uns auf den Austausch.
Wie könnte eine nachhaltige Moornutzung wirtschaftlich funktionieren? Wir haben Aldert van Weeren (Wetlandproducts.com) und Richard Hurding (ZELFO Technology) eingeladen, ihre Erfahrungen in der Verwertung und Vermarktung von Moorbiomasse (Schilf, Rohrkolben, Gräser etc.) aufzuzeigen.

Das Ergebnis des zweistündigen Abends wollen wir, wenn es tragfähig ist, in produktiver Weise in die Öffentlichkeit und in politische Gremien bringen. Zurzeit ist auf der EU-Ebene und auch in Deutschland ein Fenster für politischen Gestaltungsspielraum offen.

Veranstalter
KGMNE / Projekthof Karnitz e.V., Greifswald Moor Centrum (GMC), Deutscher Verband für Landschaftspflege e.V. (DVL)
Adresse: Karnitz 9, 17154 Neukalen
Telefon: 039956/159012 // 0178-2669853
Wir bitten um Anmeldung per Mail an Jasmin Schomakers
j.schomakers@lpv.de

Veranstaltungshinweis zu Gästen und ImpulsgeberInnen
Aldert van Weeren
Mit der Stiftung „Wetland products“ hat Aldert sich zum Ziel gesetzt, die lokalen Akteure, Schilfwerber, Landwirte, Baustoffproduzenten und -handel zu vernetzen, um diese Form der nachhaltigen Nutzung zu verstetigen.
Richard Hurding
Richard Hurding ist Gründer des Unternehmens ZELFO Technology und hat Produktionsverfahren für die Verarbeitung von Schilf und Gräsern zu Verpackungsmaterial und Faserplatten entwickelt.
KGMNE/Projekthof Karnitz e.V.
Der Projekthof Karnitz ist ein Ort, an dem seit 1997 durch Erfahrungen und aus der Zukunft gelernt wird. Hier leben und arbeiten Menschen mehrerer Generationen zusammen. Als Kultur-Natur-Raum in der Mecklenburgischen Schweiz lädt der Projekthof zu Kunst & Kultur, Bildung & Wissenschaft, Handwerk & gemeinsamen Aktionen ein.
Greifswald Moor Centrum
Das Greifswald Moor Centrum, 2015 gegründet von Universität Greifswald, Michael Succow Stiftung und DUENE e.V., arbeitet an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis in allen Moorfragen in Deutschland und weltweit. Es bündelt die Expertise von aktuell 70 Moorwissenschaftler*innen in Greifswald und treibt Forschung wie Umsetzung zu Moor- und Klimaschutz sowie nachhaltiger Nutzung voran.
Deutscher Verband für Landschaftspflege e.V.
Der Deutsche Verband für Landschaftspflege (DVL) e. V., 1993 gegründet, ist der Dachverband der mehr als 170 Landschaftspflegeorganisationen in Deutschland. Markenzeichen des DVL und seiner Mitglieder ist der gleichberechtigte und freiwillige Zusammenschluss von Vertretungen der Land- und Forstwirtschaft, des Naturschutzes und der Politik. Die regionalen Landschaftspflegeverbände setzen gemeinsam mit ortsansässigen Landwirt*innen Natur- und Klimaschutzmaßnahmen um.

Diese Veranstaltung wird gefördert durch
das Projekt MoKli: Moor-und Klimaschutz, Praxistaugliche Lösungen mit Landnutzern realisieren im Rahmen der Nationalen Klimaschutz­initiative (NKI) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Hinweis – Corona-Schutzmaßnahme
Gemäß der aktuellen Situation zur Ausbreitung des Corona-Virus in Deutschland werden wir vor Ort für genug Sicherheitsabstände und ein Hygienekonzept sorgen. Für Bewegungen in Räumen bringen Sie bitte Atemschutzmasken mit.

So 04.10. 11 h Sphärenharmonie? Neue Musikmalerei in Mecklenburg-Vorpommern

test 4

Der Salon Circipanien ist ein in der Region etablierter Gesprächskreis zu bewegenden Themen an einladenden Orten.

Salon Circipanien am 04.10.2020 | 11-15 Uhr

 

Der Salon Circipanien ist ein in der Region etablierter Gesprächskreis zu bewegenden Themen an einladenden Orten. Erleben Sie ihn diesmal als Podiumsgespräch im Rahmen der Ausstellung „Neue Musikmalerei in Mecklenburg-Vorpommern“ in der Kunsthalle Karnitz.

Als Anregung zum Gedankenaustausch über die Zusammenhänge von Musik und Malerei gibt es einen Vortrag des Malers Christian Kabuß, gestaltet als praktischer Annäherungsversuch an ein musik-malerisches Thema sowie zwei musikalische Beiträge im Zusammenhang mit den ausgestellten Werken.

 

Malerei in der Ausstellung: Iris Vitzthum, Luai Najmadin Ezadin, Christian Kabuß
Musik: Laienmusiker*innen aus Mecklenburg-Vorpommern

Zum Konzept des Salons gehört von den Beteiligten gestaltetes Selbstbedienungsbüfett. Bringen Sie gern eigene Imbiss- oder Getränkekreationen mit – entsprechend der aktuellen Situation möglichst regional, portioniert und zur Selbstentnahme vorbereitet.

Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl aufgrund der aktuellen Situation sind Voranmeldungen sinnvoll und willkommen!

Kontakt
KunsthalleKarnitz
Karnitz 9 17154 Neukalen
Tel.: 0163 4525137 (Christian Kabuß)
kontakt@pianodornement.de

Sa 03.10. 11 h 9Lieder 9Tafeln 1Fest

test 4

Ein Musik- und Kunstfest der besonderen Art findet am 3. Oktober in der Kunst- und Gartenhalle des Projekthofes Karnitz statt.

Im Mittelpunkt stehen Lieder und Musik von in Mecklenburg-Vorpommern beheimateten Kulturen aus aller Welt. Die Besucher sind eingeladen, tagsüber Workshops zum Liedermachen zu besuchen, Vorträge zu erleben und bei einer Vernissage dabei zu sein.
Bereichert wird der Veranstaltungstag durch Konzerteinlagen und ein Abschlusskonzert am Abend. Wer möchte, kann das im Workshop erarbeitete oder auch ein mitgebrachtes Lied aus seiner Heimat vortragen.
Den Workshop vom Text zum fertigen Song leitet der bekannte Rostocker Liedermacher und Multinstrumentalist Jörg Knüppel. Knüppel wird auch auch selbst am Abend auftreten. Ebenfalls im Konzertprogramm vertreten sind die Workshopteilnehmer mit ihren Tagesergebnissen, der Tamburspieler Şiyar Agirî und eine kleine Jamsession zum Abschluss.

Hintergrund des Festes ist das Projekt 9 Lieder – 9 Bilder – 1 Fest. Ein Netzwerk aus Musik und Freundschaft. Auf Initiative des Malers und Musikers Christian Kabuß hatten sich über ein Jahr mecklenburgweit kleine Musikgruppen zusammengefunden und sich mit dem Zusammenhang von
Bild und Musik beschäftigt.
Die Musikteams – von der Schülerband über heimische oder zugezogene Familien bis hin zu Profimusikern – repräsentieren 9 in Mecklenburg heimische Kulturen, jeweils mit einem Lied, manchmal auch mit rein instrumenteller Musik. Zu diesen Liedern hat Kabuß Tafelbilder geschaffen, großformatige Werke, aber auch Reihungen kleinerer Stücke.
Zum Festival #1f9c9b in der Kunsthalle Karnitz stellen sich die Musikpartner vor und die entstandenen Malereien werden erstmalig der Öffentlichkeit gezeigt.
Das Projekt fand in Trägerschaft des Kollegs für Management und Gestaltung Berlin/Karnitz im Rahmen der Kulturförderung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur inb Mecklenburg-Vorpommern statt.

Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten bei christian@kabussworks.net

Mi 22.07. 19 h Moorgeschichten mit Prof. Hans Joosten

test 4

Am 22. Juli stattet Hans Joosten, Professor für Moorkunde und Paläoökologie an der Uni Greifswald, dem Projekthof Karnitz einen Besuch ab. Prof. Joosten erforscht die Moore seit vielen Jahren, kennt ihre Geheimnisse und erzählt uns spannende Geschichten aus diesen faszinierenden Landschaften.
Die Moorgeschichten sind eine Veranstaltung der „Meute im Moor“, einer Projektgruppe, die sich vom 20. – 26. Juli am und um den Moorbauern am Kummerower See mit Themen des Natur- und insbesondere des Moorschutzes auseinandersetzt.

Um Anmeldung per E-Mail an mzienert@kmgne.de wird bis zum 20.07.2020 gebeten, da die die Teilnahme begrenzt ist.

Neben der Veranstaltung mit Prof. Joosten in Karnitz ist auch ein Konzert der Rostocker Band „10 vor eins“ (24.7. um 20 Uhr beim Moorbauern) für die Öffentlichkeit zugänglich. Das Konzert findet unter Vorbehalt der dann geltenden behördlichen Bestimmungen statt. Eine Anmeldung per Mail an meuterei_tommy@posteo.de ist erforderlich.

Sa 19.09. 15h SLAM-S 2020: Heimat musikalisch und literarisch erfahren

test 4

Heimatgefühle und Herkunftserfahrungen in der Mecklenburgischen Schweiz können sehr vielseitig sein. Welche Eindrücke werden …

SLAMecklenburgischeSchweiz

Heimatgefühle und Herkunftserfahrungen in der Mecklenburgischen Schweiz können sehr vielseitig sein. Welche Eindrücke werden auf die Region projiziert? Wie wird „Heimat“ im kulturellen und ländlichen Raum Mecklenburgische Schweiz betrachtet?

Der erste Slam in der Mecklenburgischen Schweiz soll uns, den Bewohner*innen eine Bühne bieten, diese Geschichten aus unserer persönlichen Perspektive zu erzählen. Neben dem üblichen Poetry-Slam mit Gedichten findet auch ein Musikcontest statt. Ihr selbst entscheidet, welche Form ihr wählt und was ihr dem Publikum mitteilen wollt. Es gibt keine zeitlichen Vorgaben. Hauptsache, ihr stellt eure Heimat Mecklenburgische Schweiz in den Vordergrund.

Am 19. September 2020 dürft ihr als Neulinge oder schon erfahrene Texter*innen oder Songwriter euer Talent in der Kunsthalle in Karnitz unter Beweis stellen.

Doch bevor der große Dichter*innenwettstreit stattfindet, haben alle Teilnehmende am 07., 08. und 14. August 2020 noch die Möglichkeit, an Schreibwerkstätten teilzunehmen. Im Austausch mit Künstler*innen und Poetry-Slammer*innen lernt ihr texten und Heimat und Herkunft deuten und verstehen.

Für die Teilnahme gibt es keine Altersbeschränkung. Bewerbungen der Gedichtschreiber*innen und Songtexter*innen bzw. Bands gehen per Anmeldeformular/Einverständniserklärung an:

Kontakt
Johanna Klauck
jklauck@kmgne.de

01.06. bis 30.09. Aufgedeckt zum Hinschauen

test 4

Nehmen Sie die Installation – den Raum mit gedecktem Tisch und dem Buch-Cover „Wat giff‘t to äten?“ – gern als Inspiration zu unserem regionalem Kochbuch-Projekt.

Die Ausstellung in der kleinen Kunsthalle im Torhaus in Lelkendorf ist zu Pfingsten eröffnet worden und bleibt über den Sommer erhalten.

Nehmen Sie die Installation – den Raum mit gedecktem Tisch und dem Buch-Cover „Wat giff‘t to äten?“ – gern als Inspiration zu unserem regionalem Kochbuch-Projekt und schicken Sie Ihr Lieblingsrezept aus regionalen Zutaten.

 

Das Ambiente mit den von Designerin Adrienne Györgyi aus Altkalen gestalteten Textilien ist jeder Zeit zu betrachten:
Lelkendorf, Schlossweg 1, 17168 Lelkendorf
(in der Dorfmitte links, direkt an der Weggabelung zum Tierrassenpark).

 

 

Schicken Sie Ihren Beitrag zum Buch per Post, per Mail oder rufen Sie an:

Kontakt
Adrienne Györgyi
gyorgyi@projekthof-karnitz.de
Karnitz 9, 17154 Neukalen
Telefon: 039973 759827.

Sa 12.09. Jugendkreativfestival: Das geht besser. Das muss besser gehen!

test 4

In diesem Jahr findet das sechste Jugendkreativfestival für alle Jugendlichen statt, die das Interesse haben, ihre Region nachhaltig mitzugestalten.

Durch Kurzvorträge und Workshops werden Themen behandelt, die darauf abzielen sich von den heutigen ‚Klimaproblemen‘ wegzubewegen und stattdessen Lösungen zu finden.

https://jugendkongressmv.wordpress.com/

Fr 04.09. 16 h Einweihung des bemalten Feldsteines

test 4

Am Freitag, den 4. September 2020 lädt Christian Kabuß um 16.00 Uhr zur Einweihung des von ihm bemalten Feldsteines auf der Wiese vor dem Landwirtschaftbetrieb Kleverhof ein.

Es spielt die Jazzcombo des Musikgymnasiums Demmin und es wird ein Lied in Klavierbegleitung durch den Künstler gesungen.

Die Veranstaltung findet im Freien statt. Für die Gemütlichkeit – und zur Einhaltung der Abstandsregeln – wir darum gebeten, eine Picknickdecke pro Hausstand bzw. bei schlechtem Wetter  den Regenschirm mitbringen. Das Tragen einer Mund-Nase Bedeckung ist vom Gesundheitsamt „dringend empfohlen“.

Ein kleiner Imbiß trägt zum leiblichen Wohl bei. Willkommen!

Die Einweihung findet statt im Rahmen des Projektes 9 Lieder – 9 Bilder – 1 Fest. Ein Netzwerk aus Musik und Freundschaft.

17.-29.08. Internationale Sommeruniversität 2020

test 4

Im Zentrum steht auch dieses Jahr die Entwicklung von Zukunftserzählungen in Anbetracht der Suche nach neuen Narrativen.

Die Internationale Sommeruniversität „Transmedia Storytelling | Kultur des Klimawandels – Kommunizieren für die Zukunft“ des KMGNE und des CCCLab findet 2020 im Blended Learning vom 05. Juni bis 30. November und mit einer Präsenzphase vom 17. bis 29. August auf dem Projekthof Karnitz statt. (Die Präsenzphase steht unter dem Vorbehalt eventueller Beschränkungen durch die Coronavirus-Pandemie.)

Im Zentrum steht auch dieses Jahr die Entwicklung von Zukunftserzählungen in Anbetracht der Suche nach neuen Narrativen.

Bis 31. Mai bieten wir einen Frühbucherrabatt von 20% auf die Teilnahmegebühr an.

Anmeldung ist bis zum 14. Juni auf der Webseite des CCCLab möglich.
Dort finden Sie auch alle weiteren Informationen

20.+21.11. Ersatz-Termine für FALKENBERG-Konzerte HOTEL REUTERHOF / FESTSAAL

test 4

Konzert | Hotel Reuterhof Stavenhagen | VVK: 20€, AK: 25€ | 20 Uhr

FalkenbergLiebe Freundinnen und Freunde, liebe [IC] FALKENBERG-Fans!

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie und den damit verbundenen Anordnungen durch die zuständigen Behörden, können die beiden FALKENBERG-Konzerte nicht wie geplant am 6. und 7. November 2020 in der Alten Synagoge Stavenhagen stattfinden. Der geforderte Sicherheitsabstand zwischen den Gästen erfordert eine größere Lokalität, die wir nun endlich auch gefunden haben.

Beide IC FALKENBERG-Konzerte werden in den Festsaal des Hotels Reuterhof in Stavenhagen verlegt und finden etwas später statt, nämlich am 20. und 21. November 2020. Die Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit.

Achtung: Das Konzert am Samstag, den 21. November ist bereits seit langem ausverkauft.
Für das Konzert am Freitag, den 20. November gibt es Tickets an der Rezeption des Hotels Reuterhof. (Telefon: 039954 320)

„Früher Teenie-Idol, ist Falkenberg heute Mahner und Intellektueller. Eine Wandlung in 47 Jahren Musik.“ (SCHALL Musikmagazin)

„Solche Lieder braucht das Land.“ (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG)

„Träumerische Klänge eines kreativen Poeten: ideales Futter fürs Feuilleton… der Mann verfügt über enorme sprachliche und musikalische Möglichkeiten, er sollte gehört werden.“ (MUSIKEXPRESS)

FALKENBERG schreibt und singt und spielt Klavier, er reibt sich an den großen Themen und zieht diese in seine reale Welt jenseits der Partyhochburgexzesse. Und er bezieht Stellung. Offen und ohne Ausflüchte. Über 30 Jahre Bühnenpräsenz und 20 Alben sprechen für sich, ebenso die musikalische Vielfalt von FALKENBERG.

FALKENBERG steht seit seinem zehnten Lebensjahr auf der Bühne. In den Achtzigern war er der Sänger, Komponist und Texter von Stern Meissen. Schnell avanciert er, Mitte der 80ziger, unter dem Künstlernamen IC zu einem der erfolgreichsten und populärsten Künstler im Osten Deutschlands und verkauft in dieser Zeit von seinen ersten beiden Soloalben jeweils über 250.000 Exemplare.

Die Konzerte von FALKENBERG sind nicht wiederholbare Momente, ihre offenherzige Intimität und berührende Melancholie durchwebt er mit humorvollen Geschichten. Trotz seiner anspruchsvollen Themen bleibt er dabei in einer unaufdringlichen Leichtigkeit. FALKENBERG meistert den Grat, klingt empfindsam, aber niemals sentimental.

Die Konzerte sind Veranstaltung des PROJEKTHOF KARNITZ e.V. in Zusammenarbeit mit dem Verein ALTE SYNAGOGE STAVENHAGEN und der freundlicher Unterstützung durch das Wahlkreisbüro Peter Ritter (MdL) (DIE LINKE-Fraktion im Landtag Mecklenburg Vorpommern).

Kontakt
Dennis Burmeister
burmeister@projekthof-karnitz.de