Fritz-Greve Gymnsasium im HKW

Das Haus der Kulturen der Welt (HKW) in Berlin,verwandelt sich am 13. und 14. Juni in eine utopische Schule. In einem experimentellen Stundenplan erproben Schüler*innen des Fritz-Greve-Gymnasiums und Beteiligte weiterer Schulprojekte in Workshops, Experimenten und Diskussionen die entworfenen Ideen für die Schule der Zukunft.Begleitet vom Projekthof Karnitz e.V. , haben sich Schüler*innen der 9. und 11. Klassen im Laufe des Schuljahrs mit folgender Frage auseinandergesetzt:

„Wie kann Bildung gestaltet werden, in einer Zeit, in der Menschen die geologisch treibende Kraft geworden sind und den Planeten und sich selbst gefährden?“

Sie haben bereits begonnen ihre Schule der Zukunft zu gestalten. Ergebnisse ihrer Forschung im Rahmen des Anthropozän-Schulprojekts (Anthropozän: vom Menschen geprägtes Erdzeitalter) probieren sie mit weiteren Jugendlichen in Form einer experimentellen Schulstunde im HKW aus.

Die Projekte weiterer 15 Schulen stehen ebenfalls auf dem Programm. So kommen alle Beteiligten in die Rollen der Lehrenden, Lernenden, Experten und Neugierigen.

Über das HKW

Das HKW verbindet in seinem Programm Diskurs, Ausstellungen, Konzerten und Performance, Forschung, Vermittlungsangebote und Publikationen.

Gemeinsam mit Künstler*innen, Wissenschaftler*innen, Expert*innen des Alltags und Partner*innen weltweit erkundet es Ideen, die im Entstehen begriffen sind, und teilt diese mit dem internationalen Publikum Berlins und der digitalen Öffentlichkeit.

Anthropozän Schulprojekt des Fritz-Greve-Gymnasiums im Haus der Kulturen der Welt
gemeinsam mit dem Projekthof Karnitz e.V. am 13. und 14. Juni 2018